Mögliche Themen für
die Masterarbeit, 1. Durchgang
Auf dieser Seite finden Sie mögliche Themen
für Master-Arbeiten zum Ende des Studiums. Weil
Sie bereits ab dem 1. Semester über die sog.
“Projektaufgaben” eingeladen sind, sich
mit möglichen Themenstellungen zu beschäftigen,
zeigen wir hier mögliche Themenfelder. Sie werden
auf der Auftaktveranstaltung in schriftlicher Form
insgesamt vorgestellt.
Bitte beachten Sie, dass Sie sich auch ein Thema
selbst stellen können!
| Themen, die vom Gesundheitsreferat
des Bezirks Oberbayern vorgeschlagen
wurden: |
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- Evaluation in der Perspektive von “Ergebnisqualität”
unterschiedlicher Einrichtungen für
seelisch behinderte Menschen
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- Förderaspekte, Bedingungen und Grenzen
sowie Wirkung von ausgewählten Projekten
von Familienpflege in Deutschland
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- Alternative Wohnformen im Kontext von
Gerontopsychiatrie
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- Möglichkeiten der Einbindung von
seelisch erkrankten Klienten in Heimen zur
Sicherung der Ergebnisqualität - “Klientenbefragung”
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- Einbindung ehemaliger forensicher Patienten
in die ambulant-komplementäre Versorgung
- Möglichkeiten /Grenzen
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- Tagesstrukturierung für gerontopsychiatrische
Klienten - Möglichkeiten und Grenzen
dieser Tagesstätten
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Themen, die von Prof.
Schönberger vorgeschlagen wurden: |
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- Wie werden Angehörige von chronisch
kranken Patienten in die Behandlung/Intervention
eingebunden?
(Psychische Krankheit hat Auswirkungen
auf die gesamte Familie; je nach Konstellation
sind Lebenspartner oder Kinder besonders
betroffen, erhalten aber kaum Hilfe von
professionellen System)
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- Finanzielle /und oder zeitliche Belastungen
von Familien psychisch kranker Menschen
(Unterschätzt, aber für den
Lebensalltag und die Lebensqualität
von Bedeutung)
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- Der Verlust von biografischen und anamnestischen
Daten im Interventionsprozess
(Dem beträchtlichen Erhebungsaufwand
entspricht oft keine adäquate Berücksichtigung
im Interventionsprozess. Daten werden abgelegt,
sie gehen von Institution zu Institution
verloren. Wer hat die "Hoheit"
über sie? Wie teilen sich die Professionellen
den Zugang dazu? Was kann man verbessern?)
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- Leben in Fremdfamilien. Einstellungen
von Professionellen gegenüber der Psychiatrischen
Familienpflege /bzw. Durchführung einer
Bedarfsanalyse
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- Analyse einer Dienstbesprechung
(Worüber wird verhandelt, was wird
ausgeblendet, wie wird von/über Klienten
gesprochen/ welches Niveau der Professionalisierung
ist erreicht. Implizites Selbstverständnis
und Handlungsmuster)
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| Themen, die von Dr. Marschner
vorgeschlagen wurden: |
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- „Patientenvertretung in der Psychiatrie“
Überblick über bestehende
formelle und informelle Modelle der Patientenvertretung
in Deutschland und im benachbarten Ausland;
Standards für die effektive Vertretung
der Nutzer psychiatrischer Einrichtungen;
Entwicklung/Konzeption eines regionalen
Modells für die Patientenvertretung
(Patientenfürsprecher/Beschwerdestelle/Verein
für Verfahrenspflegschaften); Möglichkeiten
der Umsetzung (Finanzierung/Akzeptanz/Begleitforschung;
s. auch Anlage)
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- "Strukturreform des Betreuungsrechts"
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- "Vom Unterbringungsrecht zu einem
Gesundheitsstrukturrecht"
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| Themen, die von Prof.
Ewers vorgeschlagen wurden: s. pdf-Datei |
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| Themen, die von Prof.
Schellberg vorgeschlagen wurden (jeweils
bezogen auf das Feld der Einrichtungen und Dienste
der psychiatrischen Versorgung): |
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- Outcomeorientierte Steuerung
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- Formen und Möglichkeiten des Benchmarkings
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- Integrierte Steuerungssysteme
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| Themen, die von Prof.
Cramer vorgeschlagen wurden: |
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- Zwischen Biologisierung und lebensweltlicher
Orientierung. Menschen- und Krankheitsverständnis
in der Psychiatrie - Literaturarbeit oder
qualitative Untersuchung
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- "Gemeindenahe Psychiatrie"
- zwischen Ideologie, Anspruch und Wirklichkeit
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- Die Praxis von Sozialpädagogen
in der Psychiatrie - eine Erkundungsstudie
zum beruflichen Alltag
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- Die neue Leere. Depression und Gesellschaft
in der Gegenwart
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- Entsubjektivierung. Lebensweltliche
Orientierung und Bedürfnisnähe.
Sozialarbeit in der Psychiatrie zwischen
Ökonomisierung der Sozialarbeit und
evidenz-basierter Medizin
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| Themen, die von Dr. Steinböck
vorgeschlagen wurden: |
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- Schuldnerberatung im Maßregelvollzug
– ist das notwendig, darf es das geben,
wie könnte das aussehen?
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- Sozialtherapie bei persönlichkeitsgestörten
Maßregelvollzugspatienten –
Vorschläge für ein Behandlungskonzept
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- Bewährungs-Hilfe – Nachsorgekonzepte
für ehemalige Patienten der forensischen
Psychiatrie zwischen Kontrolle und Unterstützung
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- „maturing out“ – ein
Konzept zum Verständnis (mancher) forensisch-psychiatrischer
Behandlungskarrieren?
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- Maßregelvollzug und Geschlecht
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- Suchthilfe und Maßregelvollzug
– unterscheiden sich die Suchtkonzepte,
und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
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| Themen, die von Prof.
Weber-Falkensammer vorgeschlagen wurden: |
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- Integrierte Versorgung bei geriatrischen
Patienten - Zusammenwirken von Pflege, Rehabilitation
und Akutversorgung
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- Persönliches Budget zur Überwindung
der Schnittstellenprobleme des gegliederten
Sozialversicherungssystems.
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- Case Management im Rahmen des Neunten
Sozialgesetzbuches – Versorgungssteuerung
für Leistungsbezieher und Leistungserbringer
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- Angebot und Leistung im Kontext von persönlichem
Budget und Casemanagement in der rehabilitativen
Versorgung.
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- Medizinische Versorgungszentren mit ambulantem
Rehabilitationsangebot, ambulanten Pflegeangeboten
und Case Management als regionale Zentren
gesundheitlicher Versorgung.
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- Medizinische Rehabilitation als betriebliches
Eingliederungsinstrument.
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- Untersuchung zur Wirksamkeit des betrieblichen
Eingliederungsmanagements auf betrieblicher
Ebene bei Behörden und Unternehmen
im Vergleich.
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- Wirtschaftliches Personalmanagement durch
Arbeits- und Gesundheitsschutz
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- Analyse von Leitlinien zur Umsetzung in
die betriebliche Praxis - Organisation des
betrieblichen Gesundheitswesens durch Leitbilder.
Ein empirischer Ansatz in Unternehmen.
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